E-Mobilität bei KE-Technik mit Elektrofahrzeugen, Ladepunkten und Jobrad
Nachhaltigkeit endet bei uns nicht an der Werkstorgrenze. Auch bei der Mobilität setzen wir auf klimafreundliche Alternativen und gestalten den Wandel aktiv mit. Das beginnt beim Fuhrpark, geht über die Ladeinfrastruktur und reicht bis zum Rad, mit dem unsere Mitarbeiter zur Arbeit kommen können.
Unterwegs mit Verantwortung
Ein zentraler Baustein ist die Umstellung unseres Fuhrparks auf Elektrofahrzeuge. Schon heute setzen wir verstärkt auf E-Mobilität und bauen dafür unsere eigene Ladeinfrastruktur konsequent aus. Aktuell stehen vier Ladepunkte zur Verfügung, weitere sind in Planung.
Seit 2024 fördern wir für unsere Mitarbeiter außerdem die Nutzung des Jobrads. Es ist eine gesunde und umweltbewusste Alternative zum Auto. Im Juli 2024 hatten sich bereits 22 % unseres Teams für diese Option entschieden, Tendenz steigend.
So verbinden wir technische Innovation mit ökologischem Denken, auch auf der Straße.
Ladeinfrastruktur am Standort Mönchweiler
Wer Elektrofahrzeuge einsetzt, braucht verlässliche Lademöglichkeiten. Deshalb bauen wir die Ladeinfrastruktur am Standort Schritt für Schritt aus, anstatt sie nur anzukündigen. Die vier vorhandenen Ladepunkte sind der Anfang, denn weitere sind bereits in Planung.
Der Ausbau passt zu unserer Haltung, nicht abzuwarten, sondern die Entwicklung mitzugestalten. Er richtet sich zunächst an unseren eigenen Fuhrpark. Je mehr Fahrzeuge wir umstellen, desto stärker wächst auch der Bedarf an Ladepunkten.
Jobrad für ein gesundes Team
Gesund und umweltbewusst zur Arbeit
Mobilität betrifft nicht nur Firmenwagen, sondern auch den Weg jedes Einzelnen. Mit dem Jobrad geben wir unseren Mitarbeitern eine Alternative zum Auto, die der Gesundheit und der Umwelt zugutekommt. Das passt zu unserer Unternehmenspolitik, in der Gesundheitsschutz und Arbeitssicherheit fest verankert sind.
Ein Angebot, das ankommt
Die Resonanz im Team zeigt, dass das Angebot gut angenommen wird. Schon im Juli 2024 hatten sich 22 % des Teams für diese Möglichkeit entschieden. Wir gehen davon aus, dass diese Zahl weiter steigt.
Warum wir Mobilität nachhaltig denken
In unserer Unternehmenspolitik halten wir fest, dass Umweltschutz zur langfristigen Unternehmenssicherung unumgänglich ist. Das gilt für die Fertigung genauso wie für den Weg dorthin. Wir tragen Verantwortung für unsere Mitarbeiter, unsere Umwelt und unseren Standort.
Rund 130 Mitarbeiter arbeiten bei uns in Konstruktion, Produktion, Lager und Management. Jeder eingesparte Kilometer mit dem Verbrenner zählt, wenn viele mitmachen. Deshalb setzen wir auf Angebote, die einfach zu nutzen sind und im Alltag funktionieren.
Was E-Mobilität im Alltag bedeutet
Für uns ist E-Mobilität kein Einzelprojekt, sondern ein Schritt, der zu den anderen passt. Wir beziehen Strom aus Wasserkraft, erzeugen Solarstrom, nutzen Abwärme und achten auf einen sparsamen Umgang mit Material. Die Mobilität schließt diesen Kreis, weil auch Wege zur Arbeit und Fahrten des Unternehmens Emissionen verursachen.
Das Jobrad ist dafür ein praktisches Angebot. Wer auf das Rad umsteigt, spart Wege mit dem Auto und tut gleichzeitig etwas für die eigene Gesundheit. Beides gehört für uns zusammen.
Häufige Fragen zur E-Mobilität
Wie viele Ladepunkte gibt es bei KE-Technik?
Was bedeutet die Umstellung des Fuhrparks?
Seit wann gibt es das Jobrad bei KE-Technik?
Warum engagiert sich ein Kunststoffverarbeiter bei der Mobilität?
Aktuell stehen vier Ladepunkte zur Verfügung. Weitere sind in Planung, damit die Ladeinfrastruktur mit dem Fuhrpark mitwachsen kann.
Wir ersetzen Fahrzeuge schrittweise durch Elektrofahrzeuge. Schon heute setzen wir verstärkt auf diese Antriebsart und bauen die passende Infrastruktur dafür aus.
Wir fördern die Nutzung des Jobrads für unsere Mitarbeiter seit 2024. Im Juli 2024 hatten sich bereits 22 % des Teams dafür entschieden.
Nachhaltigkeit reicht für uns über die Produktion hinaus. Mit klimafreundlicher Mobilität verringern wir CO₂-Emissionen dort, wo sie im Alltag entstehen.